Die Notwendigkeit eines Zielsystems für Unternehmen

Die Einführung eines Zielsystems stellt sicher, dass Mitarbeiter und Führungskräfte sich auf ein gemeinsames Ziel fokussieren.

Die Einführung eines OKR-Systems schafft die Rahmenbedingungen hierfür!

Mit diesen Rahmenbedingungen ermöglichen Sie Ihren Mitarbeitern, deren persönliche Ziele mit den Unternehmenszielen in Einklang zu bringen.

Schwerpunkt Telefontraining

Welche Definition von “Führen” man auch immer konsultiert: die Einflussnahme steht immer an oberster Stelle!

Diese Einflussnahme kann auf die eigene Person gerichtet sein oder auch auf andere.
Basierend auf wechselseitige Beziehungen wird Führung im Unternehmen zumeist zur Erreichung bestimmter, vom Unternehmen vorgegebener Ziele eingesetzt.
Ziele, die den Erfolg, Fortbestand und das innovative Potential des Unternehmens sichern sollen.

Dabei ist das Festlegen von Zielen nicht nur eine ausgesprochen erwünschte unternehmerische Tätigkeit, sondern findet auch seine Entsprechung im privaten, alltäglichen Leben eines jeden Menschen.

Jeder Mensch setzt sich für sein Leben Ziele, Meilensteine, gute Vorsätze oder schöner gesagt: Wünsche.
“Ziele geben dem Handeln Richtung”.
Ziele haben das Potential , eines unserer wichtigsten Grundbedürfnisse zu befriedigen:
Das Bedürfnis, dem Leben einen Sinn zu geben!

Auch das Grundbedürfnis eines jeden Menschen, sein Leben “in die Hand zu nehmen”, es selbstbestimmt zu führen, verlangt die kognitive Auseinandersetzung mit diesen Bedürfnissen und dem daraus resultierenden zielorientierten Handeln.
Das Erreichenwollen dieser Ziele, eine Richtung zu haben für die eigenen Handlungen und Entscheidungen, verleiht uns Flügel und macht uns zufrieden.
Wir bestimmen das Ziel, die Richtung, den Sinn, den unser Leben machen soll, beruhend auf unseren Wünschen, Werten, unserer Vergangenheit, Gegenwart und der angestrebten Zukunft.

Der ideale Ort für die Erreichung dieser Selbstverwirklichungsziele und dem menschliche Bedürfnis nach sozialer Anerkennung ist und bleibt der Job.
Der Job beinhaltet das Potential, eine für viele sichtbare, produktive Arbeitsleistung hervorbringen zu können, die das Individuum (der Mitarbeiter) zur Erhöhung seiner selbst nutzen kann.
Dieses “wunderbare Gefühl”, welches dem Mitarbeiter dabei zuteil wird, kommt darüber hinaus nicht nur ihm persönlich zu gute, sondern auch dem Unternehmen.
Es ist eine wahre Goldgrube für den “Chef”.
Wenn nämlich die Selbstverwirklichungsziele ihre Entsprechung in den Unternehmenszielen finden. Dabei fokussieren sich Mitarbeiter und Führungskräfte auf ein gemeinsames Ziel.

Dafür muss die generelle Stoßrichtung für das Unternehmen klar sein; das Team der Mitarbeiter selbstständig arbeiten können und ein vertrauensvolles Umfeld herrschen, um kreative, innovativ Potentiale entfalten zu können.
Nun stellt sich die Frage: Inwieweit muss der Chef noch “führen”?
Der Leistungswille der Mitarbeiter ist da und der “Chef”weiß darum.
Er hat Vertrauen zu seinen Mitarbeitern, die Marschrichtung steht, der Teamgeist inspiriert und alle wollen das Gleiche: dem Kunden etwas bieten, was ihn begeistert, beflügelt, “flasht” und vor allem auch, ihn an das Unternehmen bindet.
Der “Chef”, oder sagen wir lieber der “Verbündete” sorgt dafür, dass die Rahmenbedingungen für sein Team stimmen.
Diese Rahmenbedingungen sind gerade für schnell wachsende Unternehmen extrem wichtig.
Wie schnell ist aus dem “Team” ein “Wilder Haufen” geworden.
Sie sprühen vor Begeisterung, aber verlieren sich im Tagesgeschäft.
Daraus resultiert Unzufriedenheit – im allerbesten Sinne.
Die Unzufriedenheit, die Bedürfnisse der Kunden nicht in seiner Gänze befriedigen zu können.
Die Einführung eines OKR-Systems schafft diese Rahmenbedingungen!
Rahmenbedingungen die sicher stellen, dass die Synergie aus persönlichen Zielen und Firmenzielen ihre ideale Erfüllung findet.
Die Einführung dieses Zielsystems macht damit die Frage “Führen oder bevormunden?” obsolet.

Stellen Sie sicher, dass Sie unseren nächsten Blogeintrag nicht verpassen, der Ihnen tiefere Einblicke in das OKR-Zielsystem geben wird.

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